1919-1939
Die Schule wurde im 1919 gegründet. Als Schulgebäude diente damals ein hölzernes Haus, das in der 11-listopadastraße gemietet wurde. Die ersten Unterrichtsstunden haben am 15 November 1919 begonnen. Die Schule wurde von J. Sz. Geleitet. 157 Kinder lernten in 3 Klassen, für die anderen war kein Platz mehr. Im Schuljahr 1920/21 wurde das Schulgebäude durch die Soldaten besetzt und das Schuljahr hat sehr spät angefangen. In der Schule lernten schon 330 Schüler in 3 Klassen, man gründete 7 Abteilungen, unterrichteten 6 Lehrer. Bald wurde das Schulgebäude in der 11 - listopadastraße zu klein, man mietete also ein Raum in der -Zelechowskastraße. Im Schuljahr 1921/22 besuchten 444 Kinder die Schule, 9 Abteilungen wurden gegründet, 10 Lehrer unterrichteten Polnisch, Handarbeit, Geometrie, Sport, Musik, Erdkunde, Zeichnen. In Jahren 1919 - 25 wuchs die Zahl der Schüler und die Zahl der Abteilungen ständig. Im Schuljahr 1928/29 waren 418 Schüler. Man brauchte neue Klassenräume, um diese wachsende Zahl der Kinder zu unterrichten. Seit 1927 lernten die Kinder in der Schule 7 Jahre hindurch. In der Schule wirkten verschiedene Arbeitsgemeinschaften und die Pfadfinderbewegung, Ausflüge wurden organisiert. Im Schulgebäude wurde die Bibliothek geöffnet. Aber die Schulbedürfuisse wuchsen immer wieder. In der schwierigen Situation hat Herr J. Milch, der Leiter der Schule, den Schülern vorgeschlagen, damit sie ein Zloty bei der Abnahme der Schulzeugnisse einzahlen. Die Eltern haben auch kleine Geldsumme für die Schule eingezahlt. Um die finanziellen Bedürfnisse der Schule ein bißchen zu mildern, hat man am 13 Januar 1933 die Theatervorstellung "Die glücklichste von Schwestern" von E. Szelburg vorbereitet. In den Winterferien wurde ein Kulturraum in der -Zelechowskastraße gegründet, in diesem Schuljahr wurden 87 Kinder aus armen Familien zusätzlich gespeist. Das war eine Koedukationschule, trotzdem wurden 2 Abteilungen der vierten Klassen auf die Jungen und die Mädchen geteilt. Polen und Juden wurden zusammen unterrichtet. Am 4. März 1933 haben S. Wleklinski und Weinert die Schule hospitiert. In diesem Schuljahr haben 404 Schüler die Promotion bekommen, 61 mußten die Klasse wiederholen, 16 wurden nicht klasifiziert. Die Schulfreguenz war schlecht. In der Zeit hatte die Schule ihre Fahre. Am Anfang des Schuljahres 1933/34 wurden Gebäude der Aufsichtsbehörden durch die Schule aufgenommen. Die Schulgebäude in der - Zelechowskastraße wurden geschlossen. Unabhängig von finanziellen Sorgen arbeiteten in der Schule viele Organisationen. Man unterrichtete Arithmetik, Geschichte, Sozialkunde, Biologie, Erdkunde, Musik, Sport, Polnisch, Kunst und Religion. Die Lehre fand in einigen Räumen in verschiedenen Stadtteilen statt-das war ein großes Problem. Das dauerte bis 1934/35. Die Schule arbeitete 6 Tage in der Woche. Am Samstag haben die judischen Kinder an die Unterrichtsstunden nicht teilgenommen. Sie haben dadurch die Frequenz herabgesetzt. In Herbst 1934 hat die Schule von W. Runel besucht. In weiteren 4 Jahren wurde die Schule noch 3 mal hospitiert. In dieser Zeit wurde die Schule von Eltern finanziell unterstützt. Die Lehrer und der Schulleiter ihrerseits haben sich um die Schüler gekümmert, haben ihnen beim Lernen geholfen und ihre Freizeit organisiert. Die Schule organisierte viele Kulturveranstaltungen z.ß man feierte das Zehnjahrfeier der durch Polen wiedergewonnten Unabhängigkeit. Zn der Tradition gehörte schon Namensaufrufe von J. Pi³sudski (19 III), Apelle anläßlich des Aufstandes im November und der 3-Mai. Man organisierte Neujahrfeste.
 1939-1945
Die Schule Nr 2 wurde von J. Centarski geleitet. 7 Lehrer waren dort angestellt. Der Besatzer hat alle Arbeitsgemeinschaften, Vereine, Zeitungen und Zeitschriften liguidiert, hat Bibliotheken, didaktische Mittel und alle zum Unterricht notwendigen Mittel zerstört. Am 29.12.1039 wurde der Schulleiter gezwungen, die Lehrbücher abzugeben. Das waren das Geschichtsbuch und das Erdkundebuch, die Lehre dieser Schulfächer war verboten. Die Lehre über polnische Literatur war beschränkt. Es wurden Landkarten, Bilder und die Büchersammlung abgegeben. Einige von wertvollen Sachen hat J. Cetnarski versucht, zu. retten. Das hat aber nicht gelungen, alle didaktischen Mittel wurden von Deutschen versengt. Der Besatzer hat erlaubt, die Unterrichtsstunden am 9.01.1940 zu beginnen. Das Schulwesen war unter der Kontrolle des ehemaligen Besatzers. Man unterrichtete Polnisch (Texte kamen aus der Zeitschrift "Ster", die von Deutscher redagiert wurde), Biologie, Arithmetik mit Geometrie, Zeichnen, Handarbeit, Musik und Religion. Die Kinder haben die Schule sehr unregelmäßig besucht. Die Grunde waren verschieden: Mangel an Brennmaterial und die Kälte in der Schule, die Besetung des Schulgebäudes durch Soldaten, die Krankheiten: die Typhus - und die Masernepidemie (vom November 1941 bis 1942 fanden die Unterrichtsstunden nicht statt), die Verhaftung der Lehrer. Man unterrichtete in verschiedenen Räumen in allen Stadtteilen. Im 1940 wurden die Lehrerinen, deren Männer in Schulwesen angestellt waren, losgelassen, u.a: die Frau von J. Cetnarski - S. Cetnarska..Die Frauen Cetnarska, Klor, Pypea, Wopszczuk begannen heimlich zu unterrichten. Im 1944 während Bombenangriffen wurden die Schulgebäude zerstört. Das Niveau des Wissens war sehr niedrig, im Schuljahr 1942/43 war sehr große Zahl der Schuler, die keine Promotion bekommen haben oder nicht klassifiziert wurden.
 1945-1999
Während des Kriegs wurden fast alle Schulgebäude zerstört. Nach dem Krieg war in einem Gebäude die Grundschule Nr 2 und die Berufsschule. Im Schuljahr 1948/49 fehlte an Schulbüchern das war ein großes Problem und verursachte, daß die Lernerfolge niedriger wurden. Auf die Unterrichtserfolge beeinflußte auch die niedrige Freguenz wegen der Grippe - und Oder - Epidemie. Man unterrichtete in Baracken. Im Schuljahr 1948/49 lernten 436 Schüler in 10 Abteilungen. Im Jahr 1948 war das Schulfach - Russisch obligatorisch. Im 1952 fand das erste Abschlußprüfung für die Schüler der siebten Klassen statt. Die Prüfungskommision wurde von J. Cetnarski geleitet. 5 Jahre später war schon diese Abschlußprüfung nicht notwendig. Nach einigen Jahren brauchte das Schulgebäude in der Cieszkowiznastraße Renovierung. Die Schule hatte die schlechte Arbeitsbedingungen, aber waren hier viele erfahrene und ausgebildete Lehrer tätig. Im Schuljahr 1966/67 verließen die ersten Absolventen nach den achten Klasse die Schule. Die Zahl der Schüler hat sich ständig nach der Schulreform erhöht. Das Schulgebäude in der Cieszkowiznastraße mußte ausgebaut werden. Nach dem Tod von J. Cetnarski wurde die Schule von Frau Mazurkiewicz vom 1. 06. 1969 geleitet. Im Juli 1969 brach Feuer in der Schule aus. Die wertvolle Bücher und viele didaktische Mittel wurden verbrannt. Der Unterricht begann erst am 10 Januar 1970. Am 28. November 1970 wurde das neue Schulgebäude feierlich von E. Zachajkiewicz geöffnet. An dem Feier nahmen der Minister E. Zachajkiewicz, der Stellvertreter PWRN Z. Pasterniak, der I Sekretör KP PZPR J. Walczuk, der Vorsitzender PPRN B. Sobolewski teil. Während des Treffens mit Jugendlichen, Lehrern und Eltern bekam die Schule der Namen, Kämpfer um die Demokratie und die Freiheit , auch die Fahne, die vom Volksrad gestiftet wurde. Der Volksrad war ein Beschützer der Grundschule. Am 31 Januar 1971 besuchte die Schule die Enkelin von H. Sienkiewicz - Frau M. Korni3owicz, die Manuskripte und alte Fotos von H. Sienkiewicz den Schülem zeigte. Sie schrieb auch die Bücher von ihrem Opa unter. Die Schule nahm bei gesamtpolnischen Sozialaktionem aktiv teil, zB: das durch Verkauf der Rohstoffe gesammelte Gold wurde dem Wiederraufbau des Schlosses in Warschau und dem Bau des Krankenhauses "Centrum zdrowia dziecka" angeriesen. Im Schuljahr 1971/72 wurde in der Grundschule Nr 2 die Eisbahn gemacht. Die Kinder liefen Schlittschuh nicht mehr auf den Straßen, sondern sie könnten das sicher auf der Schuleisbahn machen. Im Schuljahr 1972/73 wurden 32 paar Schlittschuhe für die Schule gekauft, fast alle Kinder lernten Schlittschuh laufen. Zu der Tradition der Schule wurde die Wiedergabe der Fahne von der Absolventen den Schülern aus der siebten Klassen während des Abschlussfestes. Im Schuljahr 1973/74 wurden die Noten nach den neusten Kriterien gestellt. Die Zahl der Schüler ohne Promotionen war schon niedriger. 5 Jahre später begannen die 6 - jährigen Kinder zum erstenmal die Schule zu besuchen. Sie gingen in sg. "zerówki" bis 1989/90. "Zerówki" wurden damals in Kindergärten gebracht. Aus diesem Grunde wurde die Zahl der Arbeitsstellen für Lehrer reduziert. Die Grundschule nr 2 war die beste Schule im Bezirk. Im Schuljahr 1985/86 ging Frau E. Mazurkiewicz in den Ruhestand. Am 1. 10. 1985 wurde Frau J. Olszewska zum Direktor der Schule, sie war bis 1982 Stellvertretterin der Schule. Ihre Stellvertretter wurden J. WoYniak und M. Kosinski. Im Laufe der Zeit erfüllte die Schule sehr gut ihre Aufgaben, hatte aber das ständig wiederholte Problem. Sie brauchte nämlich entsprechende Schulräume. Man mietete einige Klassenzimmer im Lyzeum in der Nähe und drei Klassenräume im Pfarrhaus. Hier wurden die Kleinkinder unterrichtet.
 1999-2009
Das Gymnasium wurde am 27. 02. 1999 gegründet und funktioniert seit 1. 09. 1999. Der Schuldirektor ist M. Kosinski - der ehemalige Direktor der Grundschule Nr 2. Im Schuljahr 1999/2000 waren 10 Abteilungen mit 273 Schüler. Sie lernten Polnisch, Russisch, Dentsch, Englisch, Geschichte, Sozialkunde, Mathematik, Erdkunde, Biologie, Physik, Chemie, Kunst, Musik, Informatik, Sport und Religion. In der Schule waren 26 Lehrer und zusätzlich noch 16 andere Personen angestellt. Die Unterrichtsstunden fanden am Vormittag statt, begannen um 8 Uhr am Morgen. In der Schule machten die Schüler in 14 AG mit. Im Schuljahr 2000/2001 lernten im Gymnasium 542 Schüler in 19 Abteilungen. Es gibt 9 ersten Klassen und 10 zweiten Klassen. 30 Lehrer unterrichten und schon 18 Personen sind zusätzlich angestellt.
Seit 2001/2002 fangen Unterrichtsstunden um 7.30 an. Unser Gymnasium besucht über 700 Schüler, die in 27 Abteilungen geteilt sind. Die Zahl der Schuler wurde im 2004/2005 verkleinert. In der Schule unterrichten 50 Lehrer, der Schulleiter Marek Kosiñski und Vize-Schulleiter Bo¿enna Chrusciel. In der Schule arbeiten auch ein Schulpädagoge und eine Schulkrankenschwester.
Auch in diesem Schuljahr sorgen die Lehrer für die Interessen der Jugendlichen. Sie organisieren verschiedene Arbeitsgemeinschaften. Die Schuler unseres Gymnasiums haben über 30 verschiedenen AG zur Verfügung. Dadurch können sie ihre Interessen aus ihren Lieblingsfächern vertiefen, sie entwickeln ihre Vokal- und Tanztalente, kennen Journalismus, Theater- und Fotographiekunst lernen, führen Volontariatklub und sorgen für ihre Körperentwicklung. Jedes Jahr realisieren viele Lehrer ihre eigene Lehrprogramme.
Im Jahre 2002/2003 treten wir in ein nationales Bildungsprogramm der Zeitung "Gazeta Wyborcza", die gazeta.pl Webseite und das Zentrum für Bürgerbildung (Centrum Edukacji Obywatelskiej). Es gelang uns, sechs schwierige Aufgaben zu machen und unsere Schule hat das Titel "Die Schule ist Klasse" (Szko³a z klas±) bekommen.
Seit September 2003/2004 nimmt unsrere Schule an einem internationalen Socrates - Comenius Programm unter dem Titel "Die Jugendliche in Europa". Dadurch kennen wir besser Geschichte, Kultur und Traditionen von Dänemark und Deutschland. Wir haben auch gute Kontakte mit Schüler und Lehrer aus unseren Partnerschulen aus Wincheringen (Deutschland) und Fredericia (Dänemark).
Auch die Schulselbstverwaltung macht viel für unsere Schule. Die Schüler und ihre Betreuerinen Frau Katarzyna Szczê¶niak und Frau Jolanta Pyrko organisieren verschiedene Kulturellunterhaltungspartys, machen Charitativaktionen, nehmen die Stellung zu den wichtigen Schulproblemen.
Im Herbst 2006 hat eine Bau der Sporthalle begonnen. Es wurde Fundament eines neuen Schulgebäude errichtet.
Im Februar 2007, zusammen mit dem £uków Gemeinde, fangen wir die Realisierung des Projektes "Schule der Zukunft im £uków Gemeinde" (Szko³a Przysz³o¶ci w Gminach Ziemi £ukowskiej) an, das im Rahmen des Europäischen Sozialfonds, kurz ESF finanziert wird. In unserer Schule sind 27 didaktische, sportliche und erzieherische Programme verwirklicht.
Wenn es um sportliche Wettgewerbe geht, belegt unsere Schule den 2. Platz in der Lublin Woiwodschaft.
Im Schuljahr 2007/2008 wurde Frau Katarzyna Szczê¶niak Vizedirektor unserer Schule.
Die Schüler unseres Gymnasiums haben zahlreiche Erfolge in Wettbewerben die von Leiter der Schulaufsichtsbehörde für Bildung in der Lublin Woiwodschaft organisiert werden. Unsere Schüler gewinnen auch in verschiedenen anderen sportlichen und wissenschaftlichen Wettbewerben.
Wir sind stolz mit den Ergebnissen der Gymnasiumsprüfung. Die Schüler der dritten Klasse, die die Lehre in unserer Schule abschließen, erlangen eine sehr hohe Punktezahl. Das bestätigt, dass die Direktion, die Lehrer, die Eltern und vor allem die Schüler sehr stark gearbeitet haben.
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